Monika Loerchner - Buchvorstellungen - MVP

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Monika Loerchner - Buchvorstellungen

MarburgCon
Hallo!
 
Als Erstes stellt Ihr Euch bitte vor, Ihr wärt beim Marburg Con. Ihr wärt herumgegangene, hättet hier und da geguckt und geplaudert und würdet Euch nun, den Bauch voll Chili, langsam in Richtung Lesung begeben. Heute sitze ich mal wieder, hm, im Konferenzraum. Jawoll. Eine überwiegend freundliche Dame mit langen, dunklen Haaren, Brille und exakt einem Jahr mehr auf dem Buckel als letztes Jahr, also insgesamt 37 (sie sieht allerdings etwas jünger aus (außer morgens und spätabends), was definitiv nicht an ihrem gesunden Lebenswandel liegt).
 
Ja genau, hier bin ich, kommt ruhig rein! Heute beiße ich nicht, ich hatte ja eben erst Chili!
 
Ihr setzt Euch hin, begrüßt bekannte Gesichter. Fast alles   Stühle sind besetzt, sehr schön. So, und die Autorin?
Die sitzt da, lächelt, wartet, schaut ein paarmal auf die Uhr. Steht auf, verscheucht ein paar Raucher draußen, die zu laut quasseln.
Und dann ist es auch schon Zeit für meine Lesung.
Stellt Euch nun bitte besagte Dame, also mich vor, wie ich lächelnd und mit chronisch guter Lese-Laune Folgendes sage: »Hallo und herzlich willkommen zu meiner Lesung! Schön, dass Ihr alle da seid! Mein Name ist Monika Loerchner. Ich habe damals in Marburg studiert und sieben Jahre lang gewohnt. Daher freue ich mich immer wieder, hier zu sein.«
Das vollständige Panel ihrer Buchvorstellungen und Lesung bietet euch Monika als PDF-Datei an.
Monika Loerchner wurde 1983 geboren und machte 2007  ihren Magisterabschluss in Vergleichender Religionswissenschaft an der  Philipps-Universität Marburg. Als Nebenfächer studierte sie Friedens-  und Konfliktforschung und Rechtswissenschaften. Anschließend ließ sie  sich zur Projektmanagerin ausbilden. Heute lebt sie mit ihrer Familie  wieder in ihrer Heimat im Sauerland. Erste Schreiberfahrungen machte sie  bereits zu Schulzeiten als freie Mitarbeiterin einer Tageszeitung. Seit  2015 nimmt sie an Schreibwettbewerben verschiedener Genre teil.

»Ich schreibe daheim am PC meines Mannes (er hat den bequemeren  Stuhl) oder gemütlich per Laptop auf dem Sofa. Unterwegs nutze ich mein  Handy als Notizblock. Selbst großer Fantasy-Fan wollte ich mit  „Hexenherz – Eisiger Zorn“ eine ganz neue, magische Welt erschaffen. Und  zwar nicht irgendwo, sondern hier, mitten in Deutschland. Besonders  wichtig ist mir, dabei auch Werte zu vermitteln: Grausamkeit, Machtgier  und Gewalt haben viele Gesichter, aber kein Geschlecht. Freundlichkeit,  Güte und Anstand zum Glück aber auch nicht.«
Weitere Informationen unter monika-loerchner.de
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