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Hochzeit auf der Konradsburg

MarburgCon
Ein Besuch auf der Konradsburg in der Nähe von Aschersleben inspirierte die Autorin Anke Brandt zu einer Novelle, in der sie ihre persönlichen Eindrücke verarbeitete. Insbesondere das Kreuz mit der kopflosen Jesusfigur, welches in der Klosterkirche zu sehen ist, beschäftigte sie sehr. Und weil es darüber kaum etwas zu recherchieren gibt, hat sie die Geschichte des Kreuzes kurzerhand neu erfunden und dabei viele geschichtliche Themen aber auch Sagen und Legenden einfließen lassen, sodass eine kurzweilige, spannende und unterhaltsame Story entstanden ist, die den Lesern diese kleine Burganlage hoffentlich nahebringen wird. Historisch ist nicht immer alles korrekt, aber auch nach intensiver Recherche lässt sich die Zeit um 1236 nicht mehr genau rekonstruieren.
Bei ihrem ersten Besuch der kleinen Konradsburg in der Nähe von Aschersleben verliebt sich Judith, ein begeisterter Mittelalter-Fan, sofort in die alten Gemäuer und beschließt, dass sie nur dort den Bund der Ehe eingehen möchte. Fünf Jahre später ist der Tag gekommen, doch er verläuft dann ganz anders, als sie ihn sich vorgestellt hat. Die Seelen der Toten rufen nach ihr und bereiten ihr körperliches Unbehagen, bis sie sich ihnen in ihren Träumen ergibt. Sie »erwacht« in genau der Zeit, der sie sich in ihrer Freizeit gewidmet hat, und muss feststellen, dass diese sich ganz anders gestaltet, als sie sie bei Mittelalterfesten nachgespielt hat. Zurück in der Realität fällt es ihr schwer, Traum und Realität zu unterscheiden, denn in der Klosterkirche hängt noch immer das Kreuz mit der kopflosen Jesusfigur, welches der Auslöser für ihre Reise in die Vergangenheit war …

Anke Brandt
Hochzeit auf der Konradsburg
Novelle, Paperback, Romantruhe,
Kerpen-Türnich, Oktober 2019
100 Seiten, 8,95 €, ISBN: 9783864735844
Umschlagsgestaltung und Satz: DigitalART, Bergheim
Umschlagmotiv: Shutterstock/LianeM

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Anke Brandt, geb. Fechner, 1966 in Aschersleben geboren, lebt und arbeitet seit fast 30 Jahren in Hessen. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder und drei Enkelkinder.
Ihre Besuche in Sachsen-Anhalt verbindet sie fast immer mit Ausflügen und Erkundungen zu Sehenswürdigkeiten rund um ihre Heimatstadt. Eine Besichtigung der Konradsburg inspirierte sie zu diesem Roman. Das Schreiben ist ein Hobby, das sich aus ihrer langjährigen Tätigkeit im Buchhandel entwickelt hat. Einige Kurzgeschichten erschienen in diversen Anthologien, ihre ersten Kurzromane wurden im Onlinemagazin Geisterspiegel veröffentlicht, wo sie unter dem Pseudonym Gloomy Tomb an der Serie Timetraveller mitgeschrieben hat. Der Band 8 der Serie mit dem Titel Neofar spielt zu großen Teilen auf der Burg Falkenstein im Harz.
Des Weiteren ist Anke Brandt die Herausgeberin der Geisterspiegel-Anthologien, die jährlich zur Leipziger Buchmesse erscheinen.
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